
Inhalt: Die Stadt Ankh-Morpork sieht sich dem Anbruch neuer Zeiten gegenüber — den Zwergen ist es gelungen, eine Druckerpresse zu bauen, mit der sie schnell und effizient Papier bedrucken können. Selbstverständlich ist die Graveursgilde wenig begeistert über diese neue Erfindung, die sie um ihre Arbeit zu bringen droht, und lässt nichts unversucht, um dagegen vorzugehen. Der Berufsschreiber William de Worde erkennt als erster die ungeahnten Möglichkeiten des neuen Druckverfahrens und wird Redakteur der ersten Tageszeitung Ankh-Morporks, ohne zu ahnen, dass er damit einen Prozess ins Rollen bringt, der nicht nur sein Leben, sondern auch das der Stadt grundlegend verändern wird.
Zur gleichen Zeit ereignen sich im Palast merkwürdige Dinge: Lord Vetinari wird eines ungeheuerlichen Verbrechens beschuldigt und ins Gefängnis gesteckt! Die Zukunft der Stadt scheint ungewiss. William de Worde macht jedoch bei Recherchen für seine Zeitung am Tatort einige Entdeckungen, die ihn am scheinbar eindeutig geklärten Hergang des Verbrechens zweifeln lassen. (Quelle: Amazon)
Bewertung: ![]()
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Meine Meinung: Ich habe etwa drei Anläufe gebraucht um dieses Buch durchzulesen und bin letztendlich sehr erleichtert, es hinter mir zu haben. Normalerweise lese ich keine Bücher zu Ende, die mir überhaupt nicht gefallen, doch da dies ein Scheibenwelt-Roman war, habe ich eine Ausnahme gemacht.
Das Buch ist an und für sich nicht schlecht, man bekommt etwas ernsthaftere Kost als man von Pratchett gewöhnt ist, was zunächst ungewohnt aber dennoch auch sehr erfrischend ist. Das Problem sind hierbei die Charaktere. Der Protagonist William de Worde ist ein grottenlangweiliger, farbloser Typ, der absolut nicht als Hauptcharakter taugt und dessen Schicksal mich persönlich überhaupt nicht interessiert hat. Die Sache mit Herrn Tulpe und Herrn Nadel kapiere ich immer noch nicht - ist da eine Anspielung auf irgend etwas versteckt oder sollen die beiden einfach nur total irre daherkommen? Vor allem das ewige “…te” geht einem irgendwann auf den Keks.
Nur selten habe ich mich beim Lesen eines Scheibenwelt-Romans sosehr gelangweilt und musste mich so dermaßen durchkämpfen. Nicht mal beim schwachen Erstling “Die Farben der Magie” musste ich mich dazu zwingen, weiterzulesen. Außerdem erscheint mir die Handlung etwas arg verworren, doch das mag vor allem daran liegen, dass zwischen Lesebeginn und Ende ca. ein Jahr liegt.
Fazit: Das gewisse Etwas fehlt, doch “Die volle Wahrheit” ist ein solider Roman, den man entweder lieben oder hassen kann. Wenn es einen nach 100 Seiten nicht erwischt, dann kann man ihn getrost beiseite legen.
Stimmung:
müde

erschöpft
.
. Und ich bin wirklich immer satt und zufrieden und brauche keine vielen, kleinen Häppchen zwischendurch, so wie vorher.
glücklich
). 16 Jahre später spielt dann die Serie, Lorelai ist 32 Jahre alt und ihre Tochter ist nun ihrerseits 16.
amüsiert
oder auch: “Ich kann doch nicht das Model küssen, der Typ ist vielleicht doppelt so alt wie ich!”


) und trotz bodenständiger Informatikkenntnisse bekomme ich das Zeug nicht mehr runter. Was läge also näher als eine komplette Formatierung? Klar, ich könnte stundenlang versuchen mit irgendwelche Anti-Irgendwas-Programmen der Lage wieder Herr zu werden, aber ich habe weder großartig Lust noch Ahnung davon, welche Programme nun wirklich auch irgend etwas nutzen.
wütend
traurig

